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 News - Infos - Karriere

   
Für die von uns veröffentlichten Nachrichten übernehmen wir keine Gewähr.
Pressekontakt: Manfred Lorenzen, Chefredakteur

 
RA A. Bredereck - Kündigung erhalten - Kündigungsschutzklage in Drei-Wochenfrist einreichen - 06.2015

LMV-Jobboerse:
RA Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin: RA  Bredereck, Fachanwaltskanzlei zu Problemen und Fragen des Arbeitsrechts, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie z.b. auf "Kündigungsschutzklage in Drei-Wochenfrist", die jeden Arbeitnehmer beschäftigen, wenn er vom Chef seine Kündigung erhalten hat. Bei einer Kündigung sind dies die wichtigsten Stichworte: - Kündigungsschutzklage in Drei-Wochenfrist einreichen, - Kündigungsschutzklage auch bei Sozialplan, - Kündigung, - Kündigung formal unwirksam, - Abfindung und klagen, - Abfindungshöhe, - Abfindung und Arbeitslosengeld, - Kosten einer Klage. RA  Bredereck vertritt bundesweit Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben und klärt telefonisch oder per eMail die möglichen Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.
Quelle: RA Alexander Bredereck


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RA A. Bredereck - Kündigung vom Chef erhalten - was nun?

LMV-Jobboerse.de:
RA Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin: RA  Bredereck, Fachanwaltskanzlei zu Problemen und Fragen des Arbeitsrechts, gibt Antworten auf die wichtigsten 10 Fragen, die jeden Arbeitnehmer beschäftigen, wenn er vom Chef seine Kündigung erhalten hat. Bei einer Kündigung sind dies die wichtigsten Stichworte, die jeden gekündigten Mitarbeiter beschäftigen: Kündigung, Kündigung formal unwirksam, Abfindung und klagen, Kündigungsschutzklage, Abfindungshöhe, Abfindung und Arbeitslosengeld, Kosten einer Klage. RA  Bredereck vertritt bundesweit Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben und klärt telefonisch oder per eMail die möglichen Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.
Quelle: RA Alexander Bredereck

 


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RA S. Herzberger - BAG Urteil - Urlaubsabgeltung durch Freistellungsklausel nach fristloser Kündigung unwirksam – 06.03.2015

Agrartechnik-Jobs:
RA Sven Herzberger, Berlin: Rechtsanwalt S. Herzberger berät Arbeitgeber und Arbeitnehmer, auch Online-Berater,  auf dem Gebiet des Arbeitsvertragsrechts und bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Die wichtigsten Themen sind: fristlose Kündigung, Urlaubsabgeltung, Urlaub, Freistellungsklausel. Die Tücken einer Freistellungsklausel - zu diesem Thema eine wichte Entscheidung vom BAG, Urteil vom 10. Februar 2015, Az. 9 AZR 455/13: Das BAG hat klargestellt, dass der Urlaubsanspruch dem Arbeitnehmer, im Falle einer fristlosen Kündigung und der hilfsweise erklärten ordentlichen Kündigung, erhalten bleibt, auch wenn die Freistellung unwiderruflich erfolgt ist. Hierzu mehr Informationen von RA Herzberger.
Quelle: Rechtsanwalt Sven Herzberger


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OLG Hamm - konkretisiert den Entschädigungsanspruch des Fotovoltaikanlagen-Betreibers nach EEG (2012)

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OLG - Oberlandesgericht Hamm, 10.03.2015: OLG Hamm, 16.01.2015 (7 U 42/14,  konkretisiert den Entschädigungsanspruch aus § 12 Abs. 1 EEG (2012). Der Netzbetreiber hat den Betreiber einer Fotovoltaikanlage gem. § 12 Abs. 1 Energieeinspeisungsgesetz (EEG) - in der im Jahre 2012 geltenden Fassung - auch dann zu entschädigen, wenn der Betreiber seine Anlage zur Vermeidung der Gefahr von Netzengpässen drosseln muss. Das hat der 7. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 16.01.2015 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Münster bestätigt. Der Kläger betreibt seit dem Jahre 2012 eine Fotovoltaikanlage in Borken.

Quelle: OLG Hamm - Justizministerium Nordrhein-Westfalen


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RA J. Kromer - Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung ... 28.02.2015

LMV-Jobboerse:
RA Johannes Kromer, Neckartenzlingen: Der Schwerpunkt der Rechtsberatung, seit 2011, Arbeits- und Wirtschaftsrecht. Als Online-Berater steht er allen Ratsuchenden direkt zur Verfügung. Das aktuelle Thema heute: "Der Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung - Vorteile sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer." In der Regel wird ein Arbeitsverhältnis durch Kündigung vorzeitig beendet. Dies ist eine einseitige Entscheidung des Arbeitgebers oder Arbeitnehmers. Immer mehr an Bedeutung gewinnt jedoch die einvernehmliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses durch einen Aufhebungsvertrag. Antworten hierzu ...
Wo ist der Vorteil für "Arbeitgeber" beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages? ...
Rechtsanwalt (RA) Johannes Kromer, Neckartenzlingen


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BAG - Anforderungen an eine betriebsbedingte Kündigung - 20.02.2014

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BAG, Erfurt,  Urteil vom 20.02.2014, 2 AZR 346/12: Mit Schreiben vom 30. März 2009 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis der Parteien zum 30. Juni 2009. Sie berief sich auf Umsatzeinbußen und damit zusammenhängende Restrukturierungsmaßnahmen im Bereich AE. Daneben erklärte sie 17 weitere Kündigungen, darunter zwei Änderungskündigungen.  Änderungskündigungen sind "Entlassungen" im Sinne von § 17 KSchG. Das gilt unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer das ihm mit der Kündigung unterbreitete Änderungsangebot ablehnt oder - und sei es ohne Vorbehalt - annimmt. Eine Kündigung ist iSv. § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG durch dringende betriebliche Erfordernisse bedingt, wenn der Bedarf für eine Weiterbeschäftigung des gekündigten Arbeitnehmers im Betrieb voraussichtlich dauerhaft entfallen ist.
Quelle: BAG, Erfurt


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