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K+S Gruppe - schwieriges Geschäftsjahr 2016 - spürbarer Ergebnisanstieg für 2017 erwartet - 03.2017

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K + S AG, Kassel: „Den erheblichen Herausforderungen im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte stand im vergangenen Jahr ein kraftvolles Salzgeschäft gegenüber. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die Stimmigkeit unserer Zwei-Säulen-Strategie und für die Stärke der K+S Gruppe. So konnten wir trotz widriger Rahmenbedingungen ein operatives Ergebnis von 229 Mio. € erwirtschaften“, sagte der K+S Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner im Rahmen der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Die wichtisgten Fakten: •    Umsatz 2016: 3,5 Mrd. € (Vj.: 4,2 Mrd. €) • EBIT I 2016: 229 Mio. € (Prognose: 200-260 Mio. € / Vj.: 782 Mio. €) • Niedrigere Kalipreise, Produktionseinschränkungen am Werk Werra und milder Winter belasten Ergebnis in 2016 • Legacy: Erste Tonne Kali weiterhin im 2. Quartal 2017 erwartet • Ausblick: Spürbarer Anstieg des EBIT I im Jahr 2017 • Mittelfristziel bestätigt: EBITDA von rund 1,6 Mrd. € in 2020.
Quelle: K + S AG

„In diesem Jahr wird die Produktion an unserem wichtigen Werk Werra wegen der in der Versenkgenehmigung enthaltenen Beschränkungen noch nicht ganz ,rund‘ laufen. Durchschnittliche Witterungsbedingungen für den Rest des Jahres vorausgesetzt, dürfte das operative Ergebnis der K+S Gruppe in diesem Jahr trotzdem spürbar ansteigen. Ab 2018 wird sich die Situation an der Werra deutlich entspannen, da wir durch die Inbetriebnahme der neuen KKF Anlage die Abwassermenge um rund 20 % weiter senken werden“, so Steiner.

K+S Werk Legacy, CAN: Kurz vor dem Produktionsstart: Die Bauarbeiten am neuen kanadischen Kalistandort Legacy sind mit Ausnahme des durch die Havarie im Juli 2016 betroffenen Bereichs mittlerweile weitgehend abgeschlossen. Das Werk ist an das Bahnnetz des Partners Canadian Pacific Railway angeschlossen und auch das Verladeterminal im Hafen von Vancouver ist nahezu fertiggestellt. Die Produktion der ersten Tonne Kali bei Legacy wird unverändert für das zweite Quartal 2017 erwartet. K+S geht weiterhin davon aus, die angestrebte Produktionskapazität von 2 Mio. Tonnen Ende 2017 erreichen zu können.

Strategie „Salz 2020“ auf gutem Weg: Die Umsetzung der Salz 2020-Strategie ist weiter auf einem guten Weg. Im Rahmen dieser Initiative wird unter der Annahme eines normalisierten Wintergeschäfts eine Steigerung des operativen Ergebnisses EBIT I bis zum Jahr 2020 auf mehr als 250 Mio. € erwartet. Dies entspricht einem EBITDA von mehr als 400 Mio. €. Vorstand: Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands, Dr. Burkhard Lohr, Dr. Otto Lose,  Dr. Thomas Nöcker, Mark Roberts.  ... read more - lmv-jobboerse - lmv-presse - Manfred Lorenzen, Soest
Quelle: K + S AG

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